Notebooks mit DVI-Ausgang

PC-Laptops

Acer

Travelmate 6000 Serie (integrierter Grafikchip), März 2005 ausgelaufen
Travelmate 8000 Serie, ATI 9700 64MB bzw. 128MB
Travelmate 8100 Serie, X700, 128MB (ab März 2005)
Diese Acer-Notebooks haben den Vorteil, dass man sogar zwei Bildschirme extern anschließen kann (1xDVI-D, 1xVGA). Der interne Bildschirm kann dann aber nicht genutzt werden.

Fujitsu-Siemens

Amilo M1439G, 15,4" Wide-Screen, Pentium M 740 (1,73GHz), Nvidia GeForce Go 6600 (Sept. 2005)
Amilo M3438G, 17" Wide-Screen, Pentium M 730 (1,6GHz), Nvidia GeForce Go 6800 (Sept. 2005)

Dell

Verschiedene z.B.
Inspirion 6000 Superior  (ab 1000 Euro, Stand 2005-03-18)
Inspirion 9000 Royal und 9200 Royal
Inspirion 9300 (ab 1300 Euro, Stand 2005-04-20 bzw. 1450 Euro, Stand 2005-05-19) mit 17"-Display (1440x900)
Inspirion XPS (2200 Euro, Stand 2005-05-19)
Achtung: Dell scheint viele ähnliche Konfigurationen zu haben, bei denen nicht alle DVI haben. Es kann z.B. Unterschiede zwischen den Online-Angeboten und Anzeigen in Computerzeitschriften geben. Nachfragen lohnt also, auch in Bezug auf den Preis kann das interessant sein.

Medion AG

Notebook Intel® Pentium® M 735 mit 1.7 GHz, Microsoft® Windows® XP Home, Intel® Pentium® M Centrino Prozessor 1.7 GHz, 14“ TFT WIDESCREEN Display, 512 MB DDR-RAM, 80 GB Festplatte, DVD- Brenner, Wireless LAN, 2,2kg leicht

Artikel-Nr. 30002974, 1150 Euro (Stand 2005-03-03)

Sony

VGN-S4M, 1.9kg, 13.3"-Display, DVI-D am Portreplikator, 1600 Euro (Stand 2005-06-18)

Aldi Medion Notebook


MD42200 in Aktion vom Dezember 2004: Pentium 1,7 GHz, ATI 9650, 64MB
MD95400 in Aktion vom Februar 2005: Pentium M 735, ATI 9700SE, 128MB

Verschiedene


Bullmann und andere haben teilweise Notebooks mit Desktopprozessor und DVI-Ausgang im Angebot gehabt.
Über Portreplikatoren erlauben wenige Notebooks von Sony, Toshiba und IBM den Anschluss per DVI. Die Dockingstationen bzw. Portreplikatoren sind aber teilweise auf eine Auflösung von 1280x1024 Bildpunkten beschränkt. Zuverlässige Informationen sind selbst bei den Herstellern kaum zu finden. IBM's neue 40er-Linie, soll aber ca. Mitte 2005 DVI auch mit 1600x1200 unterstützen (lt. IBM-Support).

Apple PowerBooks

Neuere Apple PowerBooks haben einen DVI-I-Ausgang. Bei den 15" und 17" Powerbooks ist das ein normaler DVI-Ausgang, beim 12"-Powerbook über einen beiliegenden Adapter von Mini-DVI auf einen normalen Single-Link-DVI-Anschluss (18+1 Belegung).
Folgende PowerBooks und alle späteren Modelle haben DVI: